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Am Samstag, den 23.9 startete neben der 1. Mannschaft auch die 2. Mannschaft in die neue Saison der Regionalliga Nord. Das Team musste am ersten Wochenende leider auf die Nummer 1, Brian Holtschke verzichten, er schlug bei den Belgien Junior International auf und erreichte sogar das Viertelfinale im Herreneinzel. An dieser Stelle nochmal herzlichen Glückwunsch! Leider stand auch Neuzugang Lukas Naujoks noch nicht zur Verfügung.

Mannschaftskapitän Jann Raupach

Der Gegner am Samstag hieß BV Gifhorn. Letzte Saison noch aus der 2. Bundesliga abgestiegen, war man gespannt in welcher Form sie sich in der Regionalliga präsentieren. Glücklicherweise konnte am 1. Spieltag noch Jan Borsutzki, der eigentlich in der 1. Mannschaft spielt, in der 2. Mannschaft aushelfen, sodass die Mannschaft optimistisch war mindestens einen Punkt in Berlin zu behalten. Gestartet wurde wie immer mit dem 1. Herrendoppel und dem Damendoppel. Sowohl Jan Borsutzki und Jann  Raupach, als auch Henriette Leber und Lisa Baumgärtner taten sich im ersten Satz schwer und beide Sätze gingen an die Gifhorner.
Das Herrendoppel fand im zweiten Satz besser ins Spiel und konnte diesen souverän gewinnen. Der „Dritte“ entwickelte sich zu einem Krimi, zum Glück mit besserem Ausgang für Jan und Jann (21:19). Auch das Damendoppel konnte den zweiten Satz gewinnen, war im dritten Satz dann leider etwas von der Rolle und mussten diesen klar abgeben. In zwei Sätzen hingegen konnten Francis Karge und Kai Sumida das 2. Herrendoppel gewinnen. Nach den Doppel also: 2-1. Im ersten Einzel lieferte sich Jan Borsutzki einen Kampf mit Dennis Friedenstab, war allerdings am Ende wieder der glückliche Gewinner, wieder 21:19 im dritten Satz. Parallel spielte Henriette Leber ihr Dameneinzel gegen die stark aufspielende Larina Tornow und musste nach zwei Sätzen die Segel streichen. Das Mix um Jann Raupach und Lisa Baumgärtner gewann souverän 21:10, 21:10. Neuer Spielstand:4-2. Ein Unentschieden war sicher, nun wollte man natürlich den Sieg. Es fehlten noch das 2. und 3. Herreneinzel gespielt durch Francis Karge und Kai Sumida. Im dritten Einzel musste sich Kai Sumida leider nach zwei knappen Sätzen Mirko Ewert geschlagen geben (18:21/19:21). Francis Karge erreichte an dem Tag leider nicht sein normales Niveau im Einzel und musste sich im 3. Satz Patrick Thöne ergeben (24:22/19:21/15:21). Endstand: 4-4.  „Wir sind zufrieden mit dem Auftakt und freuen uns auf die nächsten Spiele“, resümierte Jann Raupach am Samstag.
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Nachdem in der vergangenen Saison lange Zeit „0 Punkte“ auf dem Konto der ersten Mannschaft der SG EBT Berlin standen, ist nun bereits der erste Zähler der Saison eingefahren worden. „Wir freuen uns natürlich über den einen Punkt, allerdings wäre am Sonntag beim Neuling, dem VfB/SC Peine auch noch ein weiterer Punkt möglich gewesen. Doch die Saison ist lang und wir verlieren jetzt nicht am ersten Spieltag den Kopf.“, so Karsten Lehmann, der nach über 15 Jahren den Posten des Kapitäns an Lisa Zimmermann abgegeben hat.

Die neue Kapitänin im Dress der SG EBT Berlin spielte am Wochenende nicht nur erstmals unter neuem Namen, sondern war auch gleich mit den neuen Aufgaben der Spielführerin betraut worden. Gegen den TSV Trittau II – wobei der Zusatz „2. Mannschaft“ an diesem Wochenende vielleicht nicht ganz den Tatsachen entsprach – hagelte es leider direkt zum Saisonauftakt eine bittere 0:7 Niederlage vor heimischer Kulisse. „Die Trittauer sind heute mehr oder weniger mit dem Erstliga-Team angereist. Daher brauchen wir uns auch keine großen Vorwürfe machen. Für uns war das der Sprung ins kalte Wasser – von der Spielstärke sowie vom Spieltempo.“, so Lisa Zimmermann weiter. Den Fans in der Samariterstraße konnte das die Laune nicht verderben. Sie blieben bis zum Ende und feuerten ihre Mannschaft weiter an.

Der Sonntag sollte dann deutlich besser werden, aber leider „nur“ besser und nicht gleich perfekt. Gegen den Neuling VfB/SC Peine spielten die EBT-Spieler gut, aber gerieten gerade in engen Situationen immer wieder in Schwierigkeiten. Das erste Herrendoppel mit Tim Dettmann und Robert Franke verlor an diesem Tag etwas überraschend in vier Sätzen gegen Gredner/König. Im Damenbereich mussten die Peiner verletzungsbedingt auf Laura Gredner verzichten und stellten zwei unerfahrene Damen aufs Parkett. Mit 11:0, 11:2 und 11:0 war das Damendoppel ein kurzes Intermezzo. Das zweite Herrendoppel mit Karsten Lehmann und Bastian Zimmermann wollte die durchschnittliche Leistung vom Samstag wett machen und spielte gerade im fünften Satz bei 3:6 Rückstand gelöst, sodass es am Ende mit 11:9 im Entscheidungssatz die 2:1 Führung für die Berliner einfuhr.

Die Herreneinzel um Jan Borsutzki und Robert Franke stachen am Sonntag leider nicht, sodass sowohl Alt-Berliner Sven-Eric Kastens im 1. Herreneinzel und auch Frank Juchim im zweiten Herreneinzel die Oberhand behielten. 2:3 Rückstand. Lisa Zimmermann konnte mit ihrem Viersatz-Sieg gegen Nadine Cordes den Spielstand erneut egalisieren, bis das Mixed mit Tim Dettmann und Anja Buchert aufopferungsvoll kämpfte, letztlich aber im 4. Satz gegen stark aufspielende Peiner die Segel streichen musste. Eine bitte 3:4 Niederlage bringt den Berlinern zumindest einen Punkt zum Saisonstart.

Das nächste Heimspiel findet am 7. Oktober gegen den BC Hohenlimburg – ebenfalls ein Neuling – in der Samariterstraße statt.

 

Euer EBT-Team

 

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Vom 28. – 30. April fanden in Mülheim an der Ruhr die Deutschen Mannschaftsmeisterschaften U19 statt. Nachdem sich das Jugendteam der SG EBT Berlin am 02. April die Norddeutsche Krone aufsetzen konnte, reiste man mit viel Zuversicht aber auch einigen Fragezeichen ins Rheinische Land. Zuversicht versprühten vor allem der gute Teamspirit und die spielerische Qualität der Mannschaft um die Youngsters Brian Holtschke und Henriette Leber. Fragezeichen warfen hingegen zwei Unklarheiten auf – Wie gut ist das junge Team im nationalen Vergleich und wie gut stecken die Spieler die Reisestrapazen weg.

Insbesondere das Thema Anreise stellte die Betreuer der Mannschaft vor eine gewisse logistische Herausforderung. Mit Henriette Leber, Clara Böhm und Kai Sumida schrieben gleich drei Spieler am Freitag, welcher Anreisetag und erster Spieltag zugleich war, ihre Abiturprüfung und konnten somit nicht mit dem Rest des Teams entspannt mit der Bahn nach Mülheim reisen, sondern wurden gesondert „eingeflogen“. Ziemlich genau 15 Minuten vor Spielbeginn erreichten die Drei die Halle und waren zwar pünktlich, aber alles andere als optimal auf das erste Spiel vorbereitet.

Pünktlich um 17:30 Uhr ging es im ersten von drei Gruppenspielen gegen den an zwei gesetzten TV Refrath. „Locker rein kommen, an die Halle gewöhnen und dann schauen wir mal was geht!“, war die Devise von Jugendwart und Coach Karsten Lehmann. Umso überraschender war es dann, als klar wurde, dass das Team auf Augenhöhe mitspielte. Bis auf das Damendoppel und das Dameneinzel waren alle Spiele denkbar knapp, zum Teil sogar in drei Sätzen. Und so war am Ende eine gewisse Enttäuschung zu spüren, dass Refrath sich mit 6:2 durchsetzen konnte. Doch statt sich lange über die Niederlage zu ärgern, zogen alle Beteiligten eine gewisse Spur Optimismus für die zwei ausstehenden Gruppenspiele aus dem Match.

Die Jugendmannschaft 2016/2017 der SG EBT Berlin

Mit genau dieser Einstellung ging es dann am Samstagvormittag gegen den SV Fun-Ball Dortelweil. Um die Chance auf das Halbfinale zu wahren, musste zumindest ein 4:4 oder gar ein Sieg her. Das Team und die Coaches glaubten an sich und die eigene Stärke. Und zunächst sah es gut aus, enge Spiele, tolle Ballwechsel, wieder ein Match auf Augenhöhe. Doch so richtig wollte der Knoten nicht platzen. Ein schon fast gewonnenes Doppel ging verloren, knappe Spiele mit dem besseren Ausgang für den Gegner und plötzlich stand es 4:0 für Dortelweil. Ernüchterung machte sich breit, alle wussten, dass es jetzt ein kleines Badmintonwunder brauchte. Dieses blieb an diesem Tag leider aus und so ging auch das zweite Gruppenspiel mit 1:7 verloren. Das war das Aus, kein Halbfinale für die EBT-Jugend. Trotzdem Gratulation und Anerkennung von den Coaches an das junge Team für eine gute und vor allem mannschaftlich geschlossene Leistung.

Im dritten und letzten Gruppenspiel ging es dann gegen den TV Marktheidenfeld um die vielbesagte „goldenen Ananas“. Das Ergebnis, welches am Ende 2:6 lautete, war von Beginn an nicht ausschlaggebend. Vor allem wollte man sich anständig aus dem Turnier verabschieden und Erfahrung sammeln. Immerhin bleibt der Kern der Mannschaft noch mindestens ein weiteres Jahr bestehen und schon jetzt geht der Blick in Richtung kommende Saison.

Da im Vorfeld des Turniers die Zugtickets für die Rückfahrt für Sonntagnachmittag gebucht wurden, hatte das Team ausnahmsweise Zeit sich außerhalb der Halle etwas zu begnügen. Und so wurde aus dem spielfreien Sonntag ein Teamausflug in den Zollverein Essen. Ein etwas anderes aber ebenso schönes Ende für ein gelungenes Wochenende. Und es war zu spüren, dass die Spieler noch eine Rechnung für die kommende Saison offen haben.

Marcus Köster

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Nach einem sensationellen Finish darf sich die SG EBT Berlin auch in der nächsten Saison zu den Mannschaften der 2. Bundesliga Nord zählen. Nachdem bereits im Februar der Sprung vom letzten Tabellenplatz gelungen war, konnte die 1. Mannschaft der Berliner am vergangenen Wochenende diesen immens wichtigen 7. Tabellenplatz verteidigen. „Wir hatten alles in eigener Hand und waren von keinem Spielergebnis abhängig. Das hat neuen Mut in uns geweckt und die letzten Reserven freigesetzt.“, kommentiert Karsten Lehmann das Geschehen. „Zugute kam uns dann zusätzlich, dass unser Gegner aus Trittau mit einer minimierten Mannschaft die Reise nach Berlin antrat, da viele Akteure an diesem Samstag in der 1. Bundesliga agierten. Das spielte uns natürlich in die Karten.“

Somit gingen die Berliner tatsächlich als klarer Favorit in den Samstag – für alle Spielerinnen und Spieler eine ungewohnte Situation. Vor einer gut gefüllten Samariterstraße zeigten die Berliner schnell, dass sie an diesem Tag nichts anbrennen lassen wollen und gingen durch Tim Dettmann und Robert Franke sowie Lisa Deichgräber und Anja Buchert schnell mit 2:0 in Führung. Und auch das zweite Herrendoppel mit Karsten Lehmann und Bastian Zimmermann sowie das Dameneinzel von Lisa Deichgräber stachen an diesem Tag, sodass der Sieg schnell feststand. Nun ging es nur noch um die Höhe des Sieges, wenn man bereits am Samstag den Nichtabstieg sichern wollte. Über den Liveticker erreichte die Berliner die frohe Kunde, dass Gifhorn zu Hause mit 1:6 verloren hatte. Für die SG EBT Berlin musste somit ein 6:1 oder ein 7:0 auf der Habenseite stehen. Gesagt getan: Mit gewonnenem Mixed, 2. Herreneinzel und leider verlorenen 1. Herreneinzel steuerten auch Robert Franke, Tim Dettmann, Anja Buchert und Jan Borsutzki ihren Beitrag zum sensationellen Klassenerhalt bei. Endstand: 6:1.

„Wer hätte Ende Dezember noch daran gedacht, dass wir in der nächsten Saison immer noch zweitklassig spielen. Wir lagen ja bereits mit 3 Punkten zurück. Aber wir haben ständig an uns geglaubt und uns Schritt für Schritt wieder herangekämpft, sodass es zum Schluss mit ein wenig Glück doch noch zum Klassenerhalt gereicht hat. Wir sind super glücklich.“, so Bastian Zimmermann nach dem Spiel. „Ein großer Dank geht natürlich nicht nur an das gesamte Team, sondern auch an die vielen Helferinnen und Helfer, die im Hintergrund hart gearbeitet haben, um Zweitligabadminton überhaupt erst möglich zu machen. Und natürlich geht auch an unsere treuen Fans ein riesiger Dank. Sie waren auch in schlechten Zeiten an unserer Seite und haben unterstützt und angepeitscht, wo sie nur konnten. Ohne sie wäre diese Saison vielleicht ganz anders verlaufen. Vielen vielen Dank!“, so der Abteilungsleiter weiter.

Am Sonntag hagelte es nach durchzechter Nacht eine satte 0:7-Klatsche in Wittorf, die keiner weiteren Erwähnung bedarf.