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Mannschaften :: News

Ebt vs Südring

“Im Westen nix Neues”

Pak Chuu Chow im 2. Herreneinzel

Ein Punkt aus zwei Spielen ist die Ausbeute der 2. EBT-Mannschaft an diesem Badminton-Wochenende in der 2. Bundesliga Nord. Während man am Samstag knapp mit 3:5 gegen den 1. BC Düren den Kürzeren gezogen hatte, erkämpfte sich das Team aus Berlin am Sonntag gegen den punktgleichen Tabellennachbarn Rot-Weiß Wesel ein leistungsgerechtes 4:4.

Für den Kapitän Karsten Lehmann wieder einmal eine Ernüchterung. „Wir hatten uns fest vorgenommen, mit zwei Punkten zurück nach Berlin zu reisen. Aber wieder einmal machte uns Fortuna einen Strich durch die Rechnung. Am Donnerstag ist eine Nachwuchsspielerin krankheitsbedingt ausgefallen und auch Tim Dettmann und Bastian Zimmermann laborierten am Wochenende an einem grippalen Infekt. Das ist natürlich ein denkbar ungünstiger Zeitpunkt.“

In Düren entschieden die letzten beiden Spiele (Mixed und 3. Herreneinzel) an diesem Tag über Sieg und Niederlage. Tim und Lisa – nunmehr bereits seit einigen Spielen das etatmäßige Mixed – zeigten nach starker Leistung im 2. Satz den unbedingten Siegeswillen und gewannen in der Verlängerung gegen Wachenfeld/Marinello. „Das war ein solides Mixed von uns beiden. Natürlich müssen wir hier und da noch an Kleinigkeiten arbeiten, doch bin ich insgesamt ganz zufrieden mit dem Spiel.“, zieht Tim Dettmann nach dem Spiel Resümee. Während EBT das MIxed also für sich entscheiden konnte, sah es auf dem Nachbarfeld nicht so gut aus. Robert Franke sah sich Welker gegenüber, der es über weite Phasen des Spiels verstand, Robert gut in seine Schranken zu weisen. In zwei Sätzen war Robert zum Leidwesen von EBT unterlegen, was den 3:5 Endstand besiegelte. Robert Franke selbst zu seiner Leistung: „In beiden Sätzen bin ich leider nicht gut in die Partie gestartet. Das machte es natürlich besonders schwer zu gewinnen. Danach habe ich mich jeweils wohl gefühlt, doch fehlte es hier und da heute leider an der nötigen Präzision.“

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Befreiungsschlag gegen den Stadtrivalen

Lisa Deichgräber im Mixed mit Tim Dettmann

„Wir brauchen mehr Stühle!“
Manfred Kehrberg schaut besorgt auf die gefüllte Halle. Seine Helfer müssen nachrüsten. Die Standardbestuhlung für die 2. Bundesliga (60 Sitze) reicht an diesem Sonntag, d. 22.01.2012 bei Weitem nicht aus. Es liegt Anspannung in der Luft. EBT-Fans, Gäste-Fans, alle vollen einen guten Platz im wichtigsten Spiel der Saison ergattern. Und dann endlich kommen sie, weitere 40 Stühle, gebracht von den vielen Ehrenamtlichen Helfern beim aktuellen Deutschen Meister SG EBT Berlin.
Es war also angerichtet. Knapp 100 Zuschauer fanden in die Samariterstraße, um sich das Stadtderby „Part II“ nicht entgehen zu lassen. Verständlich, denn geht es in diesen Wochen nicht nur um das Prestige im Berliner Badminton, sondern um viel mehr. Beide Berliner Mannschaften befinden sich im harten Abstiegskampf gegen eine in diesem Jahr besonders starke Zweitligakonkurrenz.
Marcus Köster bittet die Mannschaften zur Vorstellung und los gehts!
Im 1. Herrendoppel gibt Chow Pak Chuu sein EBT-Debüt und verzaubert die Zuschauer mit asiatischer Badmintonkunst. Staunen unter den Zuschauern, frenetischer Beifall der Mannschaftskollegen machen dem Malayischen Topspieler den Einstand ins neue Team leicht. Gemeinsam mit Tim Dettmann spielt er in einem hochklassigen Doppel Björn Siegemund und Jens Ehlert an den Rand der Verzweiflung und gewinnt verdient in zwei Sätzen.

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“Solch ein Gewimmel möcht´ ich sehn …”
Beobachtungen und Notizen von der U15 – Landesmeisterschaft Berlin/Brandenburg

„Denk daran, was ich Dir gesagt habe … bleib ganz ruhig … Du musst sie laufen lassen … ist doch nicht so schlimm … lass den Kopf nicht hängen … genau so … ich bin stolz auf Dich„, so war es an diesem U15 Badminton – Meisterschaftstag in der Berliner Samariterhalle immer wieder zu vernehmen, – ermahnend, hinweisend, tröstend, lobend. Beinahe 90 kleine Stars von morgen hatten zu dem Badminton – Großereignis gemeldet, um in runden 110 Matches die Besten zu ermitteln. Trainer, Eltern, Geschwister, Freunde, Freundinnen und natürlich die Spielerinnen und Spieler selbst, – so wimmelte es in der EBT – Halle. Dabei auch, und das unterstreicht Gewicht und Bedeutung dieses Turniers, Landestrainer Kai Witt. „Natürlich große Bedeutung, denn es ist für die U15 das wichtigste Turnier des Jahres. Klammern wir mal die drei vier Spieler aus, die schon überregionale Bedeutung erlangt haben, – alle anderen müssen sich heute beweisen und empfehlen. Sehen Sie, im Januar findet die Norddeutsche Meisterschaft statt, und da kann das heutige Abschneiden faktisch zum Sprungbrett werden. Wer also heute sehr gut spielt, hat eine echte Chance, sich für die Norddeutsche zu qualifizieren!“

Über Erwartungen und EBT – Hoffnungen!

Vom gastgebenden Club EBT betraten sechs Mädchen und fünf Jungen dieses verheißungsvolle Sprungbrett Richtung Norddeutsche. Natürlich war klar, nur wenige würden eine wirkliche Chance auf Qualifikation haben. „Nun, ich will“, so erklärt Jugendtrainer Hans Abraham seine Ansetzung, „dass die Spieler, die noch nicht so stark sind, anfangen, Turnieratmosphäre zu schnuppern, also den Druck, alles geben zu müssen. Sie sollen Situationen, in denen es um etwas geht, beherrschen lernen.“ Z.B. Adrian Arriagada, schlank und hoch aufgeschossen. Gleich im ersten Match, einem Einzel, unterliegt er 0:2. Es hätte auch anders ausgehen können. „Nein, aufgeregt war ich nicht“, so Adrian ein wenig resigniert nach der Niederlage. „Ich war nicht konzentriert, habe immer zu lang geschlagen und mein Spiel nicht aufgebaut. Schade, aber jetzt müssen wir es besser machen!“, und meint damit die nächste Herausforderung, – Doppel mit Gadschi Saidow. Auch Niklas Junge hatte gleich von der bitteren Erfahrung Niederlage kosten müssen. „Ja, leider, ich hätte aber auch gewinnen können, muss aber zugeben, mein Gegner hatte einen wirklichen guten Smash. Hinzu kommt natürlich Aufregung, denn solche Meisterschaft ist schon etwas Ungewohntes, Aufregendes. Für mich sind es die Zweiten. Ich muss also noch sehr viel besser werden“, schüttelt Niklas den Kopf. Ähnliche Gedanken müssen Lea Stüber, nach ihrem verlorenen gegangenen 3-Satz-Match, durch den Kopf gegangen sein. „Ich habe so viele Eigenfehler gemacht. Und dann hat sie immer auf meine Rückhand gespielt und die ist nun mal meine schwache Seite. Das muss sich ändern“, unterstreicht sie mit energischer Handbewegung ihr Wollen! Weiterlesen »

Vorschau auf die „8 Nations 2012“ in Berlin

Es ist das wohl wichtigste europäische Badminton-Turnier der Altersklasse U15 – das Acht-Nationen Turnier – oder in Badminton-Kreisen auch „8 Nations“ genannt.
Immer im Februar kommen die acht führenden europäischen Badmintonnationen zusammen, um in einem Mannschaftswettbewerb und einem anschließenden Individualwettbewerb die (Nachwuchs-) Kräfte zu messen. Die Gastgeberländer wechseln jährlich zwischen den beteiligten Verbänden – 2012 wird das Turnier nach 2004 wieder in Deutschland stattfinden, diesmal in Berlin.

Vom 16.02. – 19.02. schlagen die jungen Talente von Morgen in der großen Sporthalle des Sportforums Hohenschönhausen auf. Die SG EBT Berlin ist dabei der ausrichtende Verein und wird versuchen in „bewährter Qualität“ dieses Turnier zu organisieren.

Das Mannschaftsturnier wird in einem 2-Gruppen-Modus ausgetragen, wobei sich die erste Gruppe aus Dänemark, Frankreich, Deutschland und Niederlande zusammensetzt und die zweite Gruppe aus England, Schweden Schweiz und Belgien. Innerhalb der Gruppen spielt jede Nation ein Mal gegeneinander. Die daraus resultierenden Gruppen-Ersten bestreiten das Finale, die Gruppen-Zweiten das Spiel um Platz 3 usw. Pro Mannschaftsmatch werden 2 Jungen- und 2 Mädcheneinzel sowie 2 Jungen- und 2 Mädchen-Doppel und ein gemischtes Doppel gespielt, sodass insgesamt 9 Spielpunkte pro Match zu vergeben sind.
Die Sieger des Individualturniers werden im altbewährten Modus in den entsprechenden Disziplinen ermittelt. Weiterlesen »

Vom schlechten Start zum versöhnlichen Ende!

Hat seine Form gefunden: Eetu Heino aus Finnland.

Hinrundenfinale in der Samariterstraße. Abstiegsduell in der 2. Bundesliga Nord. Letzter gegen Vorletzter.
Das waren die Eckpunkte dieser letzten Partie der Zweitliga-Hinrunde in der Bundeshauptstadt. Die Ausgangssituation war klar: Eine Niederlage wäre katastrophal und in der derzeitigen Tabellensituation nicht “hinnehmbar”.
Zur großen Freude der EBT-Spieler fanden an diesem Sonntag doch einige Zuschauer in die Samariterstraße, die die Mannschaft tatkräftig unterstützen wollten. Denkbar ungünstig verlief entgegen aller Erwartungen an diesem Tage der Start für das Team aus Berlin. Nach den Doppeln stand es – wie auch schon die letzten drei Spieltage 0:3 gegen EBT Berlin. “Das kann doch wohl nicht wahr sein. In vergangenen Spielzeiten konnten wir uns auf unsere starken Doppel verlassen. Dieses Jahr ist irgendwie der Wurm drin.”, kommentierte Karsten Lehmann den “verkorksten” Spielstart. Beide Herrendoppel verloren im dritten Satz jeweils mit 18:21. Doch dann setzte die Mannschaft von SG EBT Berlin zur Aufholjagd an. Robert Franke erzielte seinen lang ersehnten ersten Saisonsieg im Dress der Friedrichshainer und leitete das “Comeback” der Hauptstädter ein. Ihm folgten Eetu Heino im zweiten Herreneinzel gegen Jan-Collin Stresse und Lisa Deichgräber gegen ihre Dauerkonkurrentin Neele Voigt.

Der Spielstand vor dem entscheidenden Mixed: 3:4 aus Sicht von EBT Berlin. Das neu formierte gemischte Doppel – Anne Reiter stand grippegeschwächt nicht zur Verfügung – sah sich der schottischen Mixedspezialistin Jillie Cooper und dem ehemaligen Nationalspieler Jan-Sören Schulz gegenüber. Mit Spielwitz und hohem Tempo erkämpften sich Tim und Lisa überraschenderweise den ersten Satz. “Damit habe ich ehrlich gesagt nicht gerechnet. Aber die beiden spielen gut…nur weiter so!”, gab sich der Kapitano nach dem ersten Satz zuversichtlich. Doch Schulz/Cooper legten im zweiten Satz zu und boten starke Gegenwehr. Es ging in den Entscheidungssatz. Starke Ballwechsel, atemberaubendes Spieltempo und spektakuläre Szenen prägten die Anfangsphase des dritten Satzes. Mit 11:9 für die SG EBT Berlin wurden zum letzten Mal die Seiten gewechselt. Als wäre dies der Weckruf für Tim und Lisa gewesen, legten die beiden nun los wie die Feuerwehr und zwangen Schulz/Cooper bereits in der Aufschlagsituation zu leichten Fehlern. Schnell zogen sie auf 19:11 davon und besorgten durch das 21:13 die Punkteteilung im “Kellerduell”. “Schlecht angefangen und hinten raus starke Nerven bewiesen. So würde ich dieses Spiel heute in einem Satz zusammenfassen wollen.”, resümierte Karsten Lehmann nach dem Spiel.

Heute das Zünglein an der Waage: Lisa Deichgräber und Tim Dettmann im Mixed.

SG EBT Berlin II überwintert zwar auf einem Abstiegsplatz, doch konnte durch das Remis heute die Chance auf eine Aufholjagd in der Rückwunde erhalten. “Wir werden im Januar noch einmal kräftig angreifen und zeigen, wo unser Potential liegt. Meiner Meinung nach haben wir uns in vielen Spielen der Hinrunde unter Wert geschlagen. Das werden wir angehen und erstarkt aus der “Winterpause” kommen.”, schließt der Kapitano den heutigen Spieltag.

Wir wünschen unseren Fans ein schönes Weihnachtsfest und einen guten Start ins neue Jahr 2012.

Basti Zimmermann

Siegerpose nach verwandeltem Matchball zum 4:4

Strecken für den Sieg: Tim Dettmann

Starker EBT Auftritt
Berliner schlagen Aufsteiger Mülheim 6:0

Sowohl für die Mülheimer Gäste als auch Gastgeber EBT waren Anspruch und Erwartung dieser Begegnung sehr verschieden. Während EBT dringend den 4. Rang verlassen wollte, nach oben in Richtung Spitze, ging und geht es bei den Mülheimern um einen ständigen Sitz im Bandminton – Oberhaus. Beide Teams waren also hoch motiviert, Punktekapital aus der Begegnung zu schlagen. Die Trainer brachten es auf den Punkt: „Natürlich wollen wir an diesem Wochenende den 3. Platz zurückerobern. Das heißt gewinnen und zwar hoch“, so EBT Teammanager Manfred Kehrberg entschlossen. „Aber, Mülheim hat eine starke Truppe und ich bin mir sicher, sie werden die Klasse halten. Also, es wird interessant heute!“ Das sah Mülheims Trainer Boris Reichel ähnlich. „Ja, spannend in jedem Fall, wenn auch die Ausgangssituationen sehr verschieden sind. Wir sind die Neulinge und das 1. Jahr Bundesliga ist immer besonders schwierig. Ja, und dann ist da heute Berlin, der Meister. Hart für uns. Aber das schöne am Sport ist ja“, schmunzelt Reichel, „dass es Überraschungen geben könnte. Warum nicht auch heute!“ Warum nicht, denn die Mülheimer waren mit ihrem stärksten Team angereist. Aber auch Manfred Kehrberg konnte beruhigt auf seine Bestbesetzung bauen, auf Routiniers, wie Robert Blair und Kenneth Jonassen, auf EBT – Star Wong Choong Hann und Meisterin und 6. Juliane Schenk. Weiterlesen »

0:8-Debakel in Trittau

Robert Franke im 3. Herreneinzel

Das liest sich wie eine Überschrift eines stadtbekannten Boulevardblattes. Doch die Schlagzeile “0:8-Debakel in Trittau” beschreibt nur zu gut die Momentaufnahme nach dem Zweitligaspiel zwischen der SG EBT Berlin II und dem TSV Trittau I. Was war geschehen?

0:8 Spiele, 2:16 Sätze und 282:375 Punkte. So hieß die traurige Bilanz nach einem bitteren Arbeitstag der Spieler von EBT Berlin. “Wir haben alle den Zugang zu diesem sehr wichtigen Spiel gesucht, aber heute leider nicht gefunden. Die Mannschaft hat gekämpft und alles gegeben, doch den Hebel nicht umlegen können.”, nimmt der Kapitän seine unglücklich dreinschauenden Mannschaftskameraden in Schutz. “Morgen gegen Wittorf legen wir einfach eine Schippe drauf, lassen uns nicht beirren und rufen unsere Leistungen ab. Das heute vergessen wir ganz schnell und konzentrieren uns auf die kommenden Aufgaben. Die werden auch so schwer genug.”, so Karsten Lehmann weiter.

Am Sonntag, d. 4.12.2011 um 14.00 Uhr braucht die SG EBT Berlin II umso mehr die Unterstützung der heimischen Fans. Mit dem nötigen Rückhalt vom Berliner Publikum kann die zweite Mannschaft die schwere Aufgabe gegen BW Wittorf-Neumünster meistern.

 

Wir freuen uns auf eure Unterstützung.

Alexander Strehse ließ Robert Franke nur im zweiten Satz mitspielen.

Ungewohntes Bild: Lisa Deichgräber im Mixed mit Tim Dettmann

EBT-Spieler erfolgreich bei Landesmeisterschaften 2011

Im letzten Jahr war es ein “schwarzer Sonntag” für die SG EBT Berlin. Am Finaltag der Landesmeisterschaften Berlin-Brandenburg 2010 sicherte sich der Stadtrivale BC Eintracht Südring alle fünf Titel und war somit mit Abstand bester Berliner Verein – gemessen an den Individualtiteln.

In diesem Jahr änderten sich zwar nicht komplett die Vorzeichen, doch verbesserte sich der Hauptstadtclub aus Friedrichshain. Mit 2 von 5 Titel und mehreren Vizemeisterschaften und dritten Plätzen meldeten sich die EBT-Stars auf Individualebene eindringlich zurück.

 

Die Platzierungen bei den Landesmeisterschaften 2011.

1. Platz Damendoppel:   Anne-Christin Reiter / Lisa Deichgräber
2. Platz Damendoppel:   Meike Behrens / Anja Buchert
3. Platz Damendoppel:   Sinah Holtschke / Lara Reck (SVBB)

 

2. Platz Dameneinzel:    Lisa Deichgräber
3. Platz Dameneinzel:    Anja Buchert

 

2. Platz Gemischtes Doppel:   Lisa Deichgräber / Andreas Kämmer (BC Eintracht Südring)
3. Platz Gemischtes Doppel:   Anne-Christin Reiter / Karsten Lehmann
3. Platz Gemischtes Doppel:   Anja Buchert / Saruul Shafiq (SVBB)

 

3. Platz Herreneinzel:    Robert Franke

 

1. Platz Herrendoppel:    Karsten Lehmann / Bastian Zimmermann

Fotos: Bastian Zimmermann

EBT Berlin empfängt den 1. BV Mülheim

Am kommenden Wochenende beginnt in der 1. Badminton-Bundesliga die Rückrunde.

Der amtierende deutsche Meister SG EBT Berlin beendete die Hinrunde auf dem vierten Rang.
Dieser scheint auf dem ersten Blick enttäuschend, zählt man aber alle kleineren und größeren Probleme zusammen, die das Team an den bisherigen Spieltagen überwinden musste, kann man durchaus optimistisch in die kommende Spielzeit blicken.

So sehnt sich Manfred Kehrberg, Teammanager des Meisters, nach ein bisschen mehr Glück oder zumindest etwas weniger Pech – ausgefallene Flüge, verletzte Spieler hofft er nun nicht mehr kompensieren zu müssen.

„Es war eine harte Hinrunde, wir hatten oft nicht die Spieler zur Verfügung, mit denen wir vor der Saison geplant haben. Trotzdem bin ich zufrieden mit der Mannschaft, denn es war immer ein super Teamgeist vorhanden, der hier und da den Unterschied ausgemacht hat. Deswegen bin ich absolut optimistisch was die Play-Offs angehen!“

Am 3. Dezember, 14.00 Uhr geht es in der Samariterstraße zum Rückrundenstart gegen den 1. BV Mülheim.
Mit 5:13 Punkten belegt diese Mannschaft derzeit Platz 8 in der Tabelle.

Am Sonntag darf das Team dann zu Tabellenschlusslicht SG Anspach reisen.

Bei den Herren werden Robert Blair und Kenneth Jonassen auf Punktejagd gehen und werden dabei von Robert Franke unterstützt, der den noch immer verletzten Sven-Eric Kastens ersetzt.
Bei den Damen ist Juliane Schenk definitiv dabei, hinter dem Einsatz von Lotte Jonathans steht aber, aufgrund der Teilnahme an den Macau Open, ein dickes Fragezeichen.

Doch mit dieser Situation kann und wird das Team nach einer solchen Hinrunde umgehen und wir können uns auf einen schönen Badminton-Samstag-Nachmittag in der Samariterstraße freuen und drücken am Sonntag ebenso die Daumen.

Berlin, den 28.11.2011

Marcus Köster