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17. Dezember - 16:00
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Am Wochenende wurden im Badmintonverband Berlin-Brandenburg die Meisterschaften der Altersklasse U11, U13 und U15 ausgetragen. Am Samstag trafen sich die Besten U11er und U15er im beschaulichen Rathenow, um die Meister im Einzel, Doppel und Mixed zu ermitteln. Dabei sprang in U15 für Moritz Fiebach ein guter 3.Platz im Einzel und Doppel heraus. Die U13er Marleen Schwabe und Amelie Metzke spielten in Ihren Möglichkeiten, waren aber gegen die Größeren kräftetechnisch unterlegen. Unser kleinster Justus Göbel bot in U11 eine gute Leistung und erreichte das Viertelfinale.

Am Sonntag suchte die Altersklasse U13 in der EBT Halle Samariterstraße die Stärkste und den Stärksten im regionalen Badmintonzirkus. Ben und Amelie machten den Anfang im Mixed und spielten sich mit einer sehr guten Leistung, bedenkt man das Amelie noch ein Jahr U13 spielen kann und Ben zum ersten Mal an einer Landesmeisterschaft teilgenommen hat, bis ins Halbfinale. Ben erwischte einen Supertag und musste sich auch im Einzel erst im Halbfinale geschlagen geben. Der starken Performance von Ben wollten die Mädels natürlich in Nichts nachstehen. Dementsprechend entschlossen gingen Amelie und Marleen im Doppel aufs Feld. Im Halbfinale waren die Gegner jedoch zu stark. Marleen zeigte dann zum Abschluss noch einmal im Einzel wie gut sie Badminton spielen kann und ließ ihren Gegnerinnen bis ins Halbfinale keine Chance.

Herzlichen Glückwunsch allen Platzierten.

Alle Platzierten im Überblick:

U13 Mix:20161120_132501

3. Ben Bayer/Amelie Metzke

U13 MD:

3. Marleen Schwabe/Amelie Metzke

U13 JE

3. Ben Bayer

U13 ME

3. Marleen Schwabe

U15 JE:

3. Moritz Fiebach20161120_155009

U15 JD:

3. Moritz Fiebach/ Georg Lackmann (SV Berliner Brauereien)

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janne-wipperfeld-1Nach dem holprigen Saisonstart und drei hohen Niederlagen konnten einem die Spielerinnen und Spieler der SG EBT Berlin schon ein wenig leid tun. Das 2:5 in Gifhorn, das 1:6 zu Hause gegen Wittorf und letztlich auch die 1:6 Auswärtspleite bei Trittau setzte dem Einen oder Anderen ein wenig zu.

Das Wochenende bei zwei Topteams aus Westdeutschland war dementsprechend nicht unbedingt für einen Befreiungsschlag prädestiniert. Der 1. BC Wipperfeld ist wohl der Aufstiegskandidat Nr. 1 im Norden und auch die Bundesligareserve des TV Refrath ist mit Topspielern gespickt. „Das wird kein Zuckerschlecken am Wochenende!“, mahnte der Kapitän vor diesen wichtigen Spieltagen.

Doch zur Überraschung vieler spielten die Berliner zwei tolle Begegnungen in der Ferne. Mit dem 1:6 in Wipperfeld stand am Ende ein klareres Ergebnis auf dem Papier als es im Spielverlauf eigentlich zu sehen war. „Wir hatten gehofft, die Wipperfelder ein wenig ärgern und vielleicht einen Punkt entführen zu können, doch fehlte am Ende vor allem im Damendoppel und im 2. Herreneinzel ein wenig das Glück auf unserer Seite.“, äußert sich Bastian Zimmermann in der Kurzanalyse. „Ich denke schon, dass Wipperfeld am Ende der Saison den Aufstieg perfekt machen wird. Sie sind wirklich saustark!“, zeigt sich auch Robert Franke beeindruckt.

janne-wipperfeld-3Den lang ersehnten ersten Saisonpunkt holten die Berliner dann am Sonntag beim TV Refrath II. Mit gutem Selbstbewusstsein vom Vortag starteten die EBTler furios und konnten sogar mit 2:1 in Führung gehen. „Die Damen (Deichgräber/Buchert) und auch das zweite Herrendoppel (Franke/Borsutzki) haben heute überragend gespielt und sich den Sieg vollkommen verdient. Auch im 1. Herrendoppel (Lehmann/Zimmermann) wäre wohl was möglich gewesen, doch fehlte in den entscheidenden Situationen ein wenig die Konstanz.“, so Karsten Lehmann nach den ersten drei Spielen. Im Folgenden konnte sich dann leider „nur“ noch Jan Borsutzki im 2. Herreneinzel durchsetzen. Die Mannschaft aus Refrath hat super gespielt, aber in der einen oder anderen Situation hätten wir kleine Schwächen noch etwas besser ausnutzen können. Dann wäre vielleicht sogar eine Sensation drin gewesen. Aber mit dem ersten Saisonpunkt sind wir erst einmal sehr zufrieden!“, meint Bastian Zimmermann nach dem Spiel.

Positiv herauszunehmen ist wohl – gerade am Sonntag – Jan Borsutzki. Im Herrendoppel, aber vor allem im 2. Herreneinzel gegen Kai Waldenberger spielte er unaufgeregt und konstant „seinen Stiefel runter“ und sicherte so – mit Hilfe der Damen – den „kleinen Sieg“ der Berliner.

Weiter geht es Ende November mit zwei Heimspielen in der Samariterstraße. Am 26.11.16 ist der STC BW Solingen zu Gast, während am Sonntag, d. 27.11.16 der TV Emsdetten zu Gast in der Hauptstadt sein wird. Spannende Spiele sind garantiert.

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robDas ist die traurig Bilanz des vergangenen Zweitligawochenendes der SG EBT Berlin. Mit nunmehr 0 Punkten aus den vergangenen drei Spielen rangiert die 1. Mannschaft der Berliner derzeit auf dem letzten Tabellenplatz der 2. Bundesliga Nord. „Das kann uns natürlich nicht zufrieden stellen, aber wir haben gerade einmal 3 von 14 Spielen absolviert. Wir müssen uns noch steigern, aber das wird schon noch kommen!“, sucht Kapitän Karsten Lehmann nach einer Erklärung.

Bereits am Samstag sollte es nicht rund in der Berliner Samariterstraße laufen. Die noch immer verletzte Lisa Baumgärtner wurde erneut von Anja Buchert aus dem Regionalliga-Team ersetzt. Doch Lisa Deichgräber und Anja Buchert konnten zusammen keinen Punkt für die Heimmannschaft ergattern. In vier Sätzen mussten sie sich Küspert/Saniru geschlagen geben. Parallel dazu suchten die Altmeister Karsten Lehmann und Bastian Zimmermann weiterhin nach ihrer Form in dieser Saison. Was im ersten Satz noch sehr gut aussah, glich im zweiten und dritten eher einer ernüchternden Leistung. „Damit dürfen und werden wir nicht zufrieden sein. Langsam müssen wir liefern, sonst wird es immer schwerer!“, zeigt sich Bastian Zimmermann nach dem Spiel kritisch. Leider konnten an diesem Tag auch Tim Dettmann und Robert Franke nicht gewinnen, sodass es nach den Doppeln bereits 0:3 aus Sicht der Gastgeber stand. Lichtblick sollte im Anschluss daran eigentlich Lisa Deichgräber im Dameneinzel sein, doch nach zwei souveränen Sätzen verlor sie überraschend den Faden und musste sich letztlich Stine Küspert mit 2:3 Sätzen geschlagen geben.

20161008-_mg_3098Besser machte es das neu formierte Gemischte Doppel mit Tim Dettmann und Anja Buchert. Sie zeigten eine tolle Leistung und siegten in vier Sätzen gegen Völker/Saniru. Die Schlusspunkte setzten die Herreneinzel. Robert Franke erwischte einen super Tag gegen den Favoriten Sebastian Schöttler, konnte seine Leistung über lange Zeit halten, verlor am Ende allerdings denkbar knapp in vier Sätzen. Im zweiten Herreneinzel kam Oliver Witte zum Einsatz. Der „alte Mann“ hatte eine wirklich schwierige Aufgabe gegen Lucas Bednorsch – Neuzugang aus Bayern – zu lösen. In vielen Situationen überraschte Oliver seinen Gegner mit schnellem und präzisen Spiel, konnte die Niederlage in drei Sätzen aber nicht mehr verhindern.

Endstand: 1:6

raupiDer Sonntag ließ Böses vermuten. Die letzten Spiele beim TSV Trittau gingen alle mächtig in die Hose. „Wenn wir sagen, dass Trittau auswärts nicht zu unseren Lieblingsgegnern zählt, wäre das leicht untertrieben.“, sagt Karsten Lehmann mit einem Lächeln. Die Berliner erwischten aber einen überraschend guten Start und siegten im 1. Herrendoppel (Lehmann/Zimmermann vs. Strehse/Seifert). Parallel dazu konnte der Gastgeber aus Trittau postwendend mit dem Damendoppel ausgleichen. Mit Robert Franke und Jann Raupach versuchte sich das neue 2. Herrendoppel an Kämnitz/Zander, musste sich aber am Ende etwas überraschend deutlich geschlagen geben. „Wir haben super begonnen, haben dann aber nicht mehr zu unserem Spiel gefunden. Das war sehr ärgerlich!“, zeigt sich Robert Franke nach dem Spiel selbstkritisch. Besser wollte es Robert im 2. Herreneinzel gegen Jonathan Persson machen. Aber auch hier verlief der Spielverlauf sehr ähnlich. Nach starkem ersten Satz kam Gegner Persson immer besser ins Spiel und siegte am Ende verdient. Im Dameneinzel und im Mixed war an diesem Tag nicht viel zu holen, da die Trittauer auf beiden Positionen Neuzugänge zum Einsatz brachten. Somit wusste man schnell, dass die SG EBT Berlin auch diesmal mit leeren Händen nach Berlin fahren musste. Denn auch im 1. Herreneinzel konnte Tim Dettmann gegen Patrick Kämnitz für keine Überraschung sorgen.

Endergebnis: 1:6

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logo-2-bundesliga-2-spieltagNach dem Fehlstart in die Zweitligasaison möchte die 1. Mannschaft der SG EBT Berlin Vieles besser machen. Ob dies gelingt, entscheidet sich am kommenden Wochenende. Mit einem Heimspiel starten die Berliner in das Bundesligawochenende und treffen auf alte Bekannte. „Blau-Weiß Wittorf ist ein Gegner, dem wir mit viel Respekt begegnen. Sie haben sich über all die Jahre als fester Bestandteil der 2. Bundesliga Nord etabliert und konnten sich in dieser Saison sogar noch einmal verstärken!“, gibt Karsten Lehmann eine erste Einschätzung.

Keine Chance nach dem verpatzten Spiel in Gifhorn?

„Das würde ich so nicht sagen, aber alle müssen noch eine Schippe drauflegen, damit das Heimdebüt nicht in die Hose geht. Wir hoffen auf eine grandiose Kulisse bei uns zu Hause und dass unsere Fans die Samariterstraße einmal mehr in einen Hexenkessel verwandeln. Da hat es dann jeder Gegner schwer.“, zeigt sich Bastian Zimmermann kritisch, aber motiviert.

Noch stärker als in der letzten Saison?

Der Gast auf Wittorf konnte sich auf einigen Schlüsselpositionen im Vergleich zur letzten Saison verbessern. Mit Bjarne Geiss schaffte es ein junges Talent, Stammspieler im ersten Team zu werden. Lucas Bednorsch – ein Zuzug aus dem Süden – ist ein richtiger Allrounder, der auf allen Positionen eine Verstärkung ist. Auch im Damenbereich wurde zugeschlagen, und mit Sannatasah Saniru ist ein echter Glücksgriff gelungen. Mit Etablierten wie Sebastian Schöttler, Rafal Hawel, Jan-Collin Strehse und auch Stine Küspert wird das Team komplettiert.

Kann sich die SG EBT noch steigern?

In jedem Fall ist leistungstechnisch noch Luft nach oben. Bei Karsten Lehmann und Bastian Zimmermann fehlt noch ein wenig die Matchpraxis und auch der Rest des Teams muss sich noch finden. Mit der Verletzung von Lisa Baumgärtner waren die Berliner bereits am ersten Spieltag zu Veränderungen gezwungen. Neu im Team ist Hoffnungsträger und Wiederkehrer Tim Dettmann, der immer noch ein hohes Maß an Qualität in die Mannschaft bringt.

Und am Sonntag?

Der Sonntag wird ähnlich aufreibend wie der erste Spieltag in Gifhorn, nur mit einem stärkeren Gegner. Im Auswärtsspiel fährt die SG EBT Berlin morgens nach Trittau. Die Erstligareserve der Norddeutschen konnte am ersten Spieltag mit 4:3 gegen BW Wittorf gewinnen. Auch sie verfügen über ein äußerst unangenehmes und ausgeglichenes Team. Lediglich Priskila Siahaya fällt ein wenig aus dem Rahmen, denn das gesamte Team ist sonst mit deutschen Talenten gespickt. „In Trittau wird es wie immer ein harter Kampf, aber wir haben uns fest vorgenommen, die Negativserie am Sonntag zu stoppen.“, gibt sich der Kapitän kämpferisch.

Wir freuen uns auf die tatkräftige Unterstützung unserer Fans und hoffen auf eine tolle Atmosphäre in der Samariterstraße.

Samstag, 8.10.16 – 14 Uhr in der Samariterstraße: SG EBT Berlin vs. BW Wittorf

Sonntag, 9.10.16 – 14 Uhr: TSV Trittau II vs. SG EBT Berlin

 

Euer EBT-Team

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