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img_7720Am letzten Wochenende vor Weihnachten wurde neben dem Abstiegskrimi in der 2. Bundesliga zwischen der SG EBT Berlin und dem BV Gifhorn in der Altersklasse U17 und U19 der Berliner Meister und die Berliner Meisterin gesucht und auch gefunden.

Unsere Jugendlichen konnten an beiden Tagen mit guten Leistungen überzeugen und wieder einige Titel und zahlreiche gute Platzierungen nach Hause bringen.

Zusammenfassend war das Meisterschaftswochenende ein sehr erfolgreiches für die SG EBT Berlin. Herzlichen Glückwunsch an die Gewinner und Platzierten.

Alle Platzierten im Überblick:

U17 HE

1. Camilo Borst

3. Malte Wagner

U17 Mix:

1. Malte Wagner/ Sonia He (TSV Tempelhof Mariendorf)

2. Camilo Borst/Mara Feustel

U17 MD:

3. Laura Leyton Moraga/ Antonia Schwabe

U17 JD:

3. Camilo Borst/ Granit Luma (SV Berliner Brauereien)

U19 DE:

1. Henriette Leber

U19 Mix:

1. Kai Sumida/Henriette Leber

U19 DD:

2. Henriette Leber/Sofia Borst

3. Clara Böhm/ Mara Feustel

U19 HD:

2. Kai Sumida/ Lars Munaf (Berlin SC)

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Den Spielerinnen und Spielern war die Erschöpfung und vor allen Dingen die Enttäuschung anzusehen, als der Schiedsrichter Arwed Sterzl das letzte Spiel – das gemischte Doppel – mit seiner Absage beendete und die 2:5 Heimniederlage gegen den BV Gifhorn besiegelte. Zu viel Nerven, zu viel Körper, zu viel Emotionen hatten die Berliner Badmintonasse an diesem Tag in die Waagschale geworfen, um am Ende mit leeren Händen dazustehen. „Es war ein bitterer Tag für uns. Alle Spieler haben heute Topleistungen abrufen können, doch fehlte vor allem in den Entscheidungssätzen mal etwas Nervenstärke, mal das Quäntchen Glück, mal eine andere Kleinigkeit. Vor allem vor dem Hintergrund, dass wir alle aufopferungsvoll gekämpft haben, tut diese Niederlage besonders weh.“, resümiert Bastian Zimmermann den Spieltag.

20161008-_mg_2966Gifhorn trat zur Überraschung vieler mit dem ehemaligen asiatischen Topspieler Flandy Limpele an. „Natürlich hatten wir ihn auf dem Schirm, da er in der Meldung steht, aber in den vergangenen sieben Spielen hat er nicht gespielt. Daher waren wir etwas überrascht. Aber gleichzeitig zeigte es uns auch, dass Gifhorn nur mit ihrer absoluten Topaufstellung in Berlin aufschlagen wollte, um überhaupt eine Chance auf den Sieg zu haben.“, so Karsten Lehmann. Die Qualitäten des Gifhorner 1. Herrendoppels traf die Berliner ins Mark. Robert Franke und Tim Dettmann spielten in den Ballwechseln immer gut mit, konnten aber leider keinen der drei Sätze für sich entscheiden. Parallel zum 1. Herrendoppel spielten die Damen eines der besten Spiele der Saison. Immer wieder begeisterten sie die zahlreichen Zuschauer in der Samariterstraße mit spektakulären Ballwechseln. Am Ende konnten sie leider eine 2:0 Satzführung nicht ins Ziel retten. „Durch das 0:2 standen wir leider direkt massiv unter Druck. Im Damendoppel war viel möglich, aber ich kann den Mädels keinen Vorwurf machen. Ein tolles Spiel.“, versucht der Kapitän seine Spielerinnen zu trösten. Karsten Lehmann selbst sorgte anschließend an der Seite von seinem langjährigen Doppelpartner Bastian Zimmermann für den Anschlusspunkt. Im zweiten Herrendoppel hatten sie lediglich im zweiten Satz eine holprige Phase und siegten souverän gegen Vattanirappel/Joop. Im folgenden zweiten Herreneinzel sorgte Jan Borsutzki für den zwischenzeitlichen Ausgleich. Gegen 20161008-_mg_2940Dennis Friedenstab siegte er nach einer soliden Leistung mit 3:1 Sätzen. In den letzten drei Partien des Tages sollte in der Samariterstraße der Siedepunkt erreicht werden. Spannung und Dramatik, Zuversicht und Verzweiflung wechselten einander ab. Lisa Deichgräber spielte lange Zeit gegen ihre Gegnerin aus Estland und leider auch gegen die eigene Fehlerquote. Im vierten Satz drehte Lisa mächtig auf. 10:10 – 10:11 – 11:11 – 11:12 – 12:12 – 12:13 – 13:13 – 13:14 – 14:14. Sudden Death, das bedeutet, der nächste Punkt entscheidet den Satz und unter Umständen auch das Spiel. Die Gifhornerin greift mit einem cleveren Smash aus dem Hinterfeld an, Lisa hat den Mut zum Konter, doch der Ball bleibt an der Netzkante hängen. Welch eine Dramatik auf den letzten Metern. Das Dameneinzel geht mit 1:3 an die Gäste aus Niedersachsen. Robert Franke – wegen des verkorksten Hinspiels hochmotiviert – spielte tolles Angriffsbadminton. Vor allem die konstante Geradlinigkeit überraschte selbst Coach Bastian Zimmermann. „Robert ist für seine Finten bekannt und bringt einen manchmal zur Verzweiflung. Heute hat er taktisch sehr gut gespielt. Leider fehlte im fünften Satz ein kleines bisschen Glück.“ Das wäre der mittlerweile verdiente Ausgleich für die Berliner gewesen. Ein Sieg war nun leider nicht mehr möglich. Das Mixed mit Anja Buchert und Tim Dettmann bemühte sich lediglich um Schadensbegrenzung. Über fünf Sätze spielten sie das Mixed mit Limpele/Rüütel an den Rand einer Niederlage. Und das obwohl Tim sich eine leichte Oberschenkelblessur im zweiten Satz zuzog. Doch zum Schluss stand es 3:2 in Sätzen für die Gifhorner. Endstand 2:5.

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„Eigentlich können wir heute nicht traurig sein. Wir haben alle eine hervorragende Leistung abgeliefert, doch sollte es am Ende einfach nicht sein. Natürlich sind wir enttäuscht, weil wir das wohl vorentscheidende Kellerduell verloren, aber wir haben es zumindest mit erhobenem Haupt getan. Wir haben unseren Fans gezeigt, dass wir unbedingt in der Liga verbleiben wollen. Mit Mut, Kraft, Kampf und vor allem Teamgeist gehen wir nun die letzten sechs Spiele der Saison an. Abgerechnet wird zum Schluss.“, zieht Bastian Zimmermann ein Fazit.

Euer EBT-Team

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Der Begriff „Kellerduell“ steht für Feuer, Leidenschaft, Überlebenskampf und unbändigen Willen. Zum 4. Advent 2016 hat die SG EBT Berlin ihren direkten Konkurrenten aus Gifhorn zu Gast in der Samariterstraße. Der bisherige Saisonverlauf war gezeichnet durch Höhen und Tiefen. Mal knapp, mal deutlich verloren die Frauen und Männer der ersten Berliner Garde gegen ihre Gegner aus ganz Deutschland. „Vor allem die Hinspielniederlage in Gifhorn schmerzte besonders. Die Niedersachsen spielen bei der Mission „Klassenerhalt“ eine entscheidende Rolle; sie gilt es hinter uns zu lassen.“, kommentiert Karsten Lehmann den Stand der Dinge.

Während die erste Begegnung der beiden Sorgenkinder der diesjährigen 2. Bundesliga Nord mit 5:2 an die Gifhorner ging, müssen die Berliner nun zeigen, was in ihnen steckt. „Im Grunde genommen sollten wir mindestens genauso hoch gegen Gifhorn gewinnen – also 5:2 -, damit der Status Quo wieder erreicht wird. Aber schlussendlich wird am letzten Spieltag abgerechnet und wer sich da unter dem Strich befindet, geht runter!“, zeigt sich Bastian Zimmermann überraschend deutlich. Im Gegensatz zu den letzten beiden Heimspielen gegen Solingen und Emsdetten kann die SG EBT Berlin wieder auf ihre Stammspieler zurückgreifen. Mit Karsten Lehmann und Bastian Zimmermann rücken die beiden Erkrankten wieder ins Team. Tim Dettmann und Robert Franke zeigten über die gesamte Saison gute bis sehr gute Leistungen und erkämpften sich im internen Ranking sogar das erste Herrendoppel. Jan Borsutzki komplettiert die Herren im Einzel. Im Damenbereich ändern sich gar nichts. Lisa Deichgräber und Anja Buchert wachsen immer mehr in ihrer Rolle als „Zünglein an der Waage“ und werden auch an diesem Wochenende wieder alles für die Berliner geben.

Wir freuen uns auf eure Unterstützung. Am Sonntag, 18.12.2016 werden die Weichen für den weiteren Verlauf der Saison gestellt. Bei einer Niederlage wäre der Zug des Klassenerhalts mehr oder weniger abgefahren. Umso wichtiger ist ein Tollhaus in der Samariterstraße. Lasst uns die Halle zu einem Hexenkessel machen.

 

Matchday 2. Bundesliga Nord: SG EBT Berlin vs. BV Gifhorn — Sonntag, 18.12.2016 — 14 Uhr — Samariterstraße

 

Euer EBT-Team

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Am Wochenende wurden im Badmintonverband Berlin-Brandenburg die Meisterschaften der Altersklasse U11, U13 und U15 ausgetragen. Am Samstag trafen sich die Besten U11er und U15er im beschaulichen Rathenow, um die Meister im Einzel, Doppel und Mixed zu ermitteln. Dabei sprang in U15 für Moritz Fiebach ein guter 3.Platz im Einzel und Doppel heraus. Die U13er Marleen Schwabe und Amelie Metzke spielten in Ihren Möglichkeiten, waren aber gegen die Größeren kräftetechnisch unterlegen. Unser kleinster Justus Göbel bot in U11 eine gute Leistung und erreichte das Viertelfinale.

Am Sonntag suchte die Altersklasse U13 in der EBT Halle Samariterstraße die Stärkste und den Stärksten im regionalen Badmintonzirkus. Ben und Amelie machten den Anfang im Mixed und spielten sich mit einer sehr guten Leistung, bedenkt man das Amelie noch ein Jahr U13 spielen kann und Ben zum ersten Mal an einer Landesmeisterschaft teilgenommen hat, bis ins Halbfinale. Ben erwischte einen Supertag und musste sich auch im Einzel erst im Halbfinale geschlagen geben. Der starken Performance von Ben wollten die Mädels natürlich in Nichts nachstehen. Dementsprechend entschlossen gingen Amelie und Marleen im Doppel aufs Feld. Im Halbfinale waren die Gegner jedoch zu stark. Marleen zeigte dann zum Abschluss noch einmal im Einzel wie gut sie Badminton spielen kann und ließ ihren Gegnerinnen bis ins Halbfinale keine Chance.

Herzlichen Glückwunsch allen Platzierten.

Alle Platzierten im Überblick:

U13 Mix:20161120_132501

3. Ben Bayer/Amelie Metzke

U13 MD:

3. Marleen Schwabe/Amelie Metzke

U13 JE

3. Ben Bayer

U13 ME

3. Marleen Schwabe

U15 JE:

3. Moritz Fiebach20161120_155009

U15 JD:

3. Moritz Fiebach/ Georg Lackmann (SV Berliner Brauereien)

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janne-wipperfeld-1Nach dem holprigen Saisonstart und drei hohen Niederlagen konnten einem die Spielerinnen und Spieler der SG EBT Berlin schon ein wenig leid tun. Das 2:5 in Gifhorn, das 1:6 zu Hause gegen Wittorf und letztlich auch die 1:6 Auswärtspleite bei Trittau setzte dem Einen oder Anderen ein wenig zu.

Das Wochenende bei zwei Topteams aus Westdeutschland war dementsprechend nicht unbedingt für einen Befreiungsschlag prädestiniert. Der 1. BC Wipperfeld ist wohl der Aufstiegskandidat Nr. 1 im Norden und auch die Bundesligareserve des TV Refrath ist mit Topspielern gespickt. „Das wird kein Zuckerschlecken am Wochenende!“, mahnte der Kapitän vor diesen wichtigen Spieltagen.

Doch zur Überraschung vieler spielten die Berliner zwei tolle Begegnungen in der Ferne. Mit dem 1:6 in Wipperfeld stand am Ende ein klareres Ergebnis auf dem Papier als es im Spielverlauf eigentlich zu sehen war. „Wir hatten gehofft, die Wipperfelder ein wenig ärgern und vielleicht einen Punkt entführen zu können, doch fehlte am Ende vor allem im Damendoppel und im 2. Herreneinzel ein wenig das Glück auf unserer Seite.“, äußert sich Bastian Zimmermann in der Kurzanalyse. „Ich denke schon, dass Wipperfeld am Ende der Saison den Aufstieg perfekt machen wird. Sie sind wirklich saustark!“, zeigt sich auch Robert Franke beeindruckt.

janne-wipperfeld-3Den lang ersehnten ersten Saisonpunkt holten die Berliner dann am Sonntag beim TV Refrath II. Mit gutem Selbstbewusstsein vom Vortag starteten die EBTler furios und konnten sogar mit 2:1 in Führung gehen. „Die Damen (Deichgräber/Buchert) und auch das zweite Herrendoppel (Franke/Borsutzki) haben heute überragend gespielt und sich den Sieg vollkommen verdient. Auch im 1. Herrendoppel (Lehmann/Zimmermann) wäre wohl was möglich gewesen, doch fehlte in den entscheidenden Situationen ein wenig die Konstanz.“, so Karsten Lehmann nach den ersten drei Spielen. Im Folgenden konnte sich dann leider „nur“ noch Jan Borsutzki im 2. Herreneinzel durchsetzen. Die Mannschaft aus Refrath hat super gespielt, aber in der einen oder anderen Situation hätten wir kleine Schwächen noch etwas besser ausnutzen können. Dann wäre vielleicht sogar eine Sensation drin gewesen. Aber mit dem ersten Saisonpunkt sind wir erst einmal sehr zufrieden!“, meint Bastian Zimmermann nach dem Spiel.

Positiv herauszunehmen ist wohl – gerade am Sonntag – Jan Borsutzki. Im Herrendoppel, aber vor allem im 2. Herreneinzel gegen Kai Waldenberger spielte er unaufgeregt und konstant „seinen Stiefel runter“ und sicherte so – mit Hilfe der Damen – den „kleinen Sieg“ der Berliner.

Weiter geht es Ende November mit zwei Heimspielen in der Samariterstraße. Am 26.11.16 ist der STC BW Solingen zu Gast, während am Sonntag, d. 27.11.16 der TV Emsdetten zu Gast in der Hauptstadt sein wird. Spannende Spiele sind garantiert.

janne-wipperfeld-2

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