aboniere alle Spiele auf deinem Smartphone

NÄCHSTE EVENTS

2. Bundesliga


08. Oktober - 14:00
   EBT I - Blau-Weiss Wittorf-NMS
09. Oktober - 14:00
   TSV Trittau 2 - EBT I
22. Oktober - 14:00
   1.BC Wipperfeld - EBT I
23. Oktober - 11:00
   TV Refrath 2 - EBT I
26. November - 14:00
   EBT I - STC BW Solingen

Regionalliga - BBL


02. Oktober - 10:00
   EBT III - Tempelhof/Friedenau I
08. Oktober - 16:00
   EBT II - BW Wittorf-Neumünster 2
09. Oktober - 10:00
   EBT II - Hamburg Horner TV 1
  12:30
   ProSport-Zehlendorf I - EBT III
22. Oktober - 16:00
   BC Eintracht Südring Berlin 1 - EBT II

L-Liga - A-Klasse - D-Klasse


01. Oktober - 16:00
   EBT V - SG Köpenicker BC/SC I
   EBT VI - SV Dresdenia III
  16:30
   Berliner Sport-Club III - EBT IV
02. Oktober - 10:00
   EBT V - BG Stud/Weißensee II
   EBT IV - Tempelhof/Friedenau II

News

Kommentare geschlossen

Kommentare geschlossen

franke-raupach-1 Der erste Spieltag der frischen Zweitligasaison könnte bereits Weichen gestellt haben. Im direkten Duell gegen den Kontrahenten im Abstiegskampf muss die SG EBT Berlin eine bittere Pille schlucken und mit einem 2:5 die Heimreise antreten. „Heute war leider noch keiner unserer Spieler bei 100%!“, konstatiert Spielertrainer und Kapitän Karsten Lehmann.
Auch Karsten selbst konnte an der Seite von Bastian Zimmermann im 1. Herrendoppel nicht zufrieden mit seiner Leistung sein. Die beiden verloren gegen Niesner/Vatanirappel in glatten drei Sätzen. „Es fehlten uns vor allem die Standards, die auf diesem Niveau spielentscheidend sind!“, analysiert Bastian Zimmermann das Geschehen. Ähnlich erging es dem neu zusammengesetzten Damendoppel mit Lisa Deichgräber und Anja Buchert. Letztere sprang spontan für die am Fuß verletzte Lisa Baumgärtner ein. Auch Lisa und Anja mussten sich in 3 Sätzen geschlagen geben. Die Hoffnung brachten dann Robert Franke und Jann Raupach zurück ins Spiel, als sie gegen Friedenstab/Joop sicher und souverän auftraten und den Anschlusspunkt sicherten. Als gar Lisa Deichgräber in Dameneinzel gegen die Jugendspielerin Alicia
franke-raupach-2Molitor den Ausgleich einfuhr keimte neue Hoffnung im Team der Berliner auf. Diese wurde allerdings jäh gedämpft, als parallel das Mixed mit Zimmermann/Buchert und das 2. Herreneinzel mit Jann Raupach immer wieder Höhen und Tiefen erlebten, am Ende aber trotzdem keinen Punkt auf die Anzeigetafel zauberten. 2:4 der Zwischenstand. Dem Endstand von 2:5 konnte auch Robert Franke im 1. Herreneinzel nichts mehr entgegensetzen. Sichtlich frustriert musste die SG EBT Berlin die Heimreise antreten und wird sich besonders hart auf das Heimdebüt am 8.10.2016 gegen BW Wittorf vorbereiten.

Kommentare geschlossen

Kommentare geschlossen

Kommentare geschlossen

_MG_0243Das letzte Spielwochenende der 2. Badminton-Bundesliga ist Geschichte. Es war eines der wenigen Saisonfinals, bei denen es für die SG EBT Berlin nur noch um „die goldene Ananas“ ging. Die dramatischen Begegnungen fanden in diesem Jahr in den anderen Hallen Deutschlands statt.

„Wir sind froh, dass wir dieses Jahr einen entspannten letzten Spieltag ohne große Aufregung haben. Druck hatten wir die vergangenen Spielzeiten genug.“, so der Kapitän Karsten Lehmann. Und ohne diesen Druck hatte die 1. Mannschaft einen gelösten Tag in der Samariterstraße, wo der alte Bekannte BW Wittorf Neumüster zu Gast war. Die Neumünsteraner waren bereits in der Tabelle gesichert auf dem 4. Platz und mussten auf den einen oder anderen Stammspieler verzichten, sodass das Spiel sehr schnell über die Bühne ging.

Weiterlesen »

Kommentare geschlossen

FreibierDie Fans der SG EBT Berlin mögen sich mit „hohem Puls“ an das Saisonfinale der letzten Saison erinnern können. Lediglich ein Punkt trennte die Hauptstädter damals vom Abstieg in die Regionalliga. „Im vergangenen Jahr hatten wir riesiges Glück. Aber auch das gehört zu einer 2. Bundesliga.“, so Kapitän Karsten Lehmann.
In dieser Spielzeit sieht alles ganz anders aus. Bis zum 12. Spieltag hatte man immer noch Chancen auf den Aufstieg in die 1. Bundesliga. Nun steht man auf einem gesicherten dritten Tabellenplatz und kann das letzte Heimspiel dafür nutzen, den Zuschauern, die der Mannschaft über die Saison tatkräftig zur Seite standen, Badminton auf hohem Niveau zu zeigen. Am Samstag ist Blau-Weiß Wittorf zu Gast in der Samariterstraße. Im Hinspiel konnte die 1. Mannschaft der SG EBT Berlin einen historischen Sieg einfahren. „Schauen wir mal, was im Rückspiel drin ist.“, überlegt Karsten Lehmann. „Wir werden auf jeden Fall ein Feuerwerk abbrennen!“

Bis auf eine Personalie kann die SG EBT Berlin aus dem Vollen schöpfen. Mit Lotte Jonathans bleibt die Vorzeigedame aus den Niederlanden aus terminlichen Gründen zu Hause. Für sie rückt Lisa Baumgärtner ins Team, die Lotte bereit zweimal hervorragend vertreten konnte. Im Herrenbereich dürfen sich die Zuschauer auf die „Stamm-Fünf“ freuen. Mit Eetu Heino, Henri Aarnio, Robert Franke, Karsten Lehmann und Bastian Zimmermann werden die Spieler antreten, die auch bisher viel Freude bereitet haben. Ergänzt wird das Team an diesem Wochenende zudem von Jann Raupach, der die Chance nutzen will, um Zweitligaluft zu schnuppern. Die Gäste werden sich in Berlin nicht lumpen lassen und mit großer Wahrscheinlichkeit nahezu in Bestbesetzung antreten. Lediglich Jan-Collin Strehse wird wohl verletzungsbedingt nicht nach Berlin reisen. Spannende Spiele sind zu erwarten.

Ein besonderes „Schmankerl“ hat die Abteilungsführung für die Fans vorbereitet. Nach dem Spiel soll es einen kleinen Umtrunk geben, bei dem Spieler und Fans gemeinsam das Saisonende ausklingen lassen können. So ist für jeden Fan „Freibier“ bereitgestellt. Autogramme, Fragen und sonstige Dinge sind gerne willkommen. „Wir möchten einfach DANKE sagen für die tolle Unterstützung über die gesamte Saison. Das hat uns sehr gefreut. Die Stimmung in der Samariterstraße war die beste in der gesamten Liga. Darauf können wir sehr stolz sein.“, sagt Abteilungsleiter Bastian Zimmermann.

Matchday 2. Bundesliga: SG EBT Berlin vs. Blau-Weiß Wittorf, Samstag 19.03.16 um 14.00 Uhr in der Samariterstraße

Euer EBT-Team

Kommentare geschlossen

Die letzten Bälle sind gespielt, die begehrten Pokale verteilt. YONEX German Junior 2016 ist Geschichte. Vier Tage lang rangen 140 Spielerinnen aus 17 Nationen im Sportforum Hohenschönhausen um den Erfolg. Da waren spannende Momente, schöne interessante Begegnungen am Spielfeldrand, da war Dramatik, Niedergeschlagenheit, da war hochklassiger Sport. Und auch das: Einmal mehr wurde dieses Turnier zum Spiegelbild des Leistungsvermögens europäischen Badmintons. Fand das Finale 2015 noch mit, wenn auch spärlicher, europäischer Beteiligung statt, so wurde Jahrgang 2016 zum asiatischen Alleingang.

                              DSC_0938_hochladen   DSC_0175_hochladen   DSC_0085_hochladen

Japanisches Doppel … im Mixed. Bei dieser Konstellation konnten die Gewinner also nur aus dem Lande der aufgehenden Sonne kommen. Für beide Paarungen war der Weg bis ins Endspiel hürdenreich. So mussten Yamazawa/Matsuyama die an 1 gesetzten aus dem Turnier werfen, und Okamura/Hobara mussten sich gegen starke Koreaner behaupten. Wie nicht anders zu erwarten, wurde es eine enge spannende Auseinandersetzung, geprägt von facettenreichem Verteidigungsspiel, wuchtigen Angriffen, – so ganz nach den Erwartungen der Berliner Badminton – Fans. Und mehr noch: Die Ausgeglichenheit beider Duos machte dieses finale Match zu einer bissigen und spannenden Angelegenheit. Übrigens standen die Vier auch im Finale der YONEX Dutch Junior 2016 vergangene Woche. Als es im 3. Satz 9:3 für Yamazawa/Matsuyama  steht, sind bereits 40 Minuten gespielt. Und beide haben schließlich auch das bessere Ende, als es  21:11 heißt. „Wir sind total glücklich über diesen Erfolg hier in Berlin, er ist uns sehr wichtig“, strahlen die Beiden. „Es waren tolle Tage!“

          DSC_0023_hochladen   20160313-_MG_1526   DSC_0101_hochladen   20160313-_MG_1478

Hochkarätiger Besuch … DSC_0165_hochladenauch dieser Akzent gehörte zum finalen Tag der YONEX German Junior 2016. So hatte der Vizepräsident des Landessportbundes, Freiherr von Richthofen, im VIP – Areal Platz genommen. Die Frage: Ist diese Anwesenheit  rein dienstlich – offiziell oder ist es Interesse am Badminton-Sport?  

 „Eindeutig letzteres. Ich liebe diesen Sport, seine Schnelligkeit, die Reaktionen. Deshalb bin ich heute vor allem hier. Ich glaube, schon das sechste Mal. Es ist ein toll anzusehender Sport.“

Doch leider führt er in der Wahrnehmung ein Schattendasein. Was könnte der Landessportbund unterstützend tun?

Wir tun ja. Aber was vor allem fehlt, ist das Interesse der Medien, im Besonderen das Fernsehen. Und das ist schwierig. Ja, und wenn ich sage, wir tun ja, dann meine ich finanzielle Unterstützung, eben auch dieses Turnieres. Und sehen Sie sich um, so klein ist das Interesse an diesem Finaltag nun wirklich nicht!“

Thailand contra Japan … das war die Endspielsituation bei den Damen. Die aber gingen es eher verhalten an, tasteten sich im ersten Satz vorsichtig ab, mit besserem Ausgang für Nidaira aus Japan. Da gab es in den Vorentscheidungen Sehenswerteres! Erst im zweiten Satz besann Kontrahentin Chochuwong aus Thailand ihrer Möglichkeiten und hielt dagegen, doch zu spät. Glücklich nahm die Japanerin den Pokal in Empfang. „Ja, ich war heute gut in Form. Mein Angriff funktionierte und auch meine Verteidigung. Aber dass ich hier gewinnen würde, nein, das hätte ich niemals für möglich gehalten.“

                            20160313-_MG_1618   20160313-_MG_1609   20160313-_MG_1661

Thailand explosiv… so präsentierten sich die Endspielherren. Da knallten die Bälle, da wurde wuchtig Angriff gespielt, da testeten beide Seiten geschmeidig die gegnerische Verteidigung aus. Doch verdienter Gewinner des Pokals der YONEX German Junior 2016 war schließlich Wangcharoen. „Sie können sich nicht vorstellen, wieviel mir dieser Pokal bedeutet“, freut sich der 17jährige Thailänder. „Dieses YONEX German Junior-Turnier ist schon wichtig für junge Spieler.“ Und es hätte ihm gut hier in Berlin gefallen, ergänzt er noch im Weggehen.

             DSC_0220_hochladen   20160313-_MG_1672

Finale Hochspannungen… entfachte das Damendoppel Korea contra Japan. Überraschenderweise gelang Korea nur, im Vergleich zu den vergangenen Turnierjahren, eine Endspielteilnahme. Umso wichtiger war also dieses Match. Aber die Koreanerinnen fanden einfach nicht zu ihren schnellen konsequenten Angriffen, ließen sich japanische Spielweise diktieren.  Und so endete Satz 1 17:21. Spannung lag in der Luft und die Frage: Werden die Damen aus Korea den „Spieß“ noch umdrehen können? Lautstark angefeuert suchten sie nach einem, nach dem, Erfolgsrezept. Doch es blieb verborgen. Die Fehlerquote nahm zu und so verließen die koreanischen Damen geschlagen und enttäuscht das Feld. Für die Japanerinnen? Ein glanzvoller Augenblick ihrer noch jungen Karriere. Und? „We are happy … happy … so happy!“

               20160313-_MG_1773   20160313-_MG_1781   DSC_0242_hochladen   20160313-_MG_1787

Aggressives Spiel … zelebrierten die Herren-Doppel, wiederum zweimal Japan. Da wurde nach allen Regeln der Badmintonkunst gekämpft. Am Ende des 2-Satz-Matches gingen Yamashita/Yamazawa als verdiente und glückliche Sieger YONEX German Junior 2016 vom Platz.

               DSC_0296_hochladen    DSC_0306_hochladen

Der letzte Ball … ist gespielt, die YONEX German Junior 2016 mithin ausgespielt.20160313-_MG_1656 War es ein guter Jahrgang? „In jedem Falle ja“, lacht Turnierdirektor Manfred Kehrberg erlöst und gleichermaßen glücklich. „Es hat sich wirklich gelohnt. Alles lief perfekt ab, auch dank aller fleißigen Helfer von EBT. Und auch von den Spielern und Trainern habe ich nur positive Reaktionen bekommen, ob nun asiatisch, englisch oder skandinavisch. Also, ich bin rundherum zufrieden!“ Verständliche Zufriedenheit also bei jenen, die diesem Turnier einen glanzvollen und gut organisierten Rahmen gaben. Und sehr zufrieden dürfte in jedem Falle auch die asiatische Badminton-Phalanx sein. Denn sie demonstrierte den europäischen Nationen derzeitiges Badminton-Niveau. Und das ist hoch. Sicher, auch deutsche, skandinavische und englische Spieler zeigten ansprechende Spiele, aber das war eben nicht genug. So bleiben die Erfahrungen. Sie sollten gründlich analysiert werden, damit die Kluft zwischen europäischem und asiatischem Badminton nicht noch weiter auseinander klafft. Schon in einem Jahr, bei den YONEX German Junior 2017 sollte diese Entwicklung als erfreuliche Turnierrealität sichtbar sein.

                    DSC_0161_hochladen    DSC_0815   IMG_1413

Bericht: Peter Gütte

Fotos: Volkmar Kehrberg & Kathrin Hoy

Layout: Anja Koszuta

Kommentare geschlossen

Kommentare geschlossen

Kommentare geschlossen